Donnerstag, 24. Mai 2012

Vergewaltigung und Morde - Kapitalverbrechen


Vergewaltigungen und Morde zählen zu den Kapitalverbrechen in zivilisierten Gesellschaften. Die entdeckten Taten stellen nur den kleinen Teil dar. Eine weltweite Statistik ist unmöglich, weil in Ländern wie Indien oder den islamischen Gesellschaften ein Mord nicht gleich ein Mord, eine Vergewaltigung im Sinne der Uno-Menschrechtskonvention keine Gewalt ist, sondern u.a. vom Koran als Recht des Mannes oder erlaubte Strafe festgelegt wird. In vielen Ländern der 3. Welt gelten jahrtausend alte Traditionen. In manchen Traditionen gelten die Tötung eines durch eine Vergewaltigung gezeugten Kindes als „Ehren-Wiederherstellung“ (Pakistan, Afghanistan, Iran, der Türkei sowie den meisten islamisch-arabischen Länder). Selbst in Teilen Europas (Balkan) wurden während der Kriege schwangere Frauen, da Vergewaltigungsopfer, oft getötet.

Vergewaltigung und Kindesmissbrauch

In Deutschland werden mehr als 1.250 Fälle von Kindesmisshandlungen im Jahr bekannt, darunter sexueller Missbrauch. In islamischen Familien werden Jungens sexuell missbraucht, weil es kaum möglich ist, mit Frauen Sex zu haben, um diese nicht zu entehren. In Afghanistan halten sich die War-Lords Knaben als Sexsklaven (Der Stern). Der Begriff der Sklavin ist im Koran auch im Bezug auf Sex festgehalten, wenngleich dort explizit Frauen gemeint sind. Offiziell werden homophile Aktivitäten bis hin zur Hinrichtungen geahndet (Der Spiegel, Amnesty International, Tagesschau). So soll laut einer Studie einer türkisch-stämmigen Soziologin statistisch betrachtet jeder türkische Junge zwischen 12 und 14 Jahren in Deutschland mindestens einmal sexuell von zumeist Verwandten sexuell missbraucht worden sein. Auch hieraus resultierten spätere Verhaltensweisen, die gerade bei türkischen Jugendliche auffallend gewaltsam sind.

Südafrika Weltspitze

Nach der Aufhebung der Apartheid in Südafrika stieg die dortige Kriminalitätsrate stark an. Man geht von 52 Morden aus, ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer. Auf dem Gebiet der Vergewaltigung wurden 2007 36.000 angezeigt, Menschenrechtsorganisationen gehen von ca. 200.000 Vergewaltigungen aus. Eine Studie ergab, dass über 27 Prozent aller Männer angaben, mindestens eine Frau oder ein Mädchen vergewaltigt zu haben. Knapp 28 Prozent dieser Täter gaben an, auch Männer vergewaltigt zu haben, obwohl sie selbst HIV positiv getestet wurden. Der Spiegel berichtet über eine Vergewaltigung alle 10 Minuten.

Schweden hält Europas Rekord

Die Europäische Union fand für Europa heraus, dass die meisten Vergewaltigungen in Schweden verübt werden. Die dortige Erklärung liegt in der „Feierlust“ im Zusammenhang mit Alkoholkonsum. In Deutschland werden im Jahr 1.000 Vergewaltigungen gemeldet, darin auch die der muslimischen Männer, die sich oftmals auf den Koran beziehen oder dem Aufruf ihrer Imame gefolgt sein wollen, Ungläubige zu schänden. Für deren soziologisches Umfeld existiert keine Statistik.

Vergewaltigung und Mord im Islam

In islamischen - neben den arabischen Ländern u.a. auch die Türkei, Iran, Afghanistan oder Pakistani, wird Vergewaltigung als Mittel des Verhörs oder der Folterung genutzt (Amnesty International im Jahresbericht Menschenrechtsverletzungen, bei der Türkei auch durch die EU-Kommission anlässlich etwaiger Beitrittsverhandlungen, im Iran durch weltweite Pressemeldungen und Reaktionen des dortigen Regimes im Sommer 2009). Anerkannte Statistiken sind nicht vorhanden. Im Koran heißt es (2,224): „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele.“ Somit bleibt der Unterschied zwischen Gewalt und Beischlaf verwischt. In der Sure 81,9 heißt es weiter: „Und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt... (81,10)....wegen welchen Verbrechens man es getötet hat.“ Hier wird das Opfer bestraft. Sexuelle Vergehen an Kindern bis 10 Jahre können im Koran begründet werden. Sollten sie dann aber zur Hure werden (eine subjektive Deutung der Täter), sei das Kind lebendig zu begraben. „Die Presse“ schreibt, dass „Vergewaltigung im Islam (eine) fundierte Tradition“ hat. Deutlich wurden diese Umstände, nachdem der Gesetzestext zur Vergewaltigung in der Ehe durch Präsident Karsai bekannt wurde.

Mordgründe: Streit und Drogen

Eine Studie in Österreich ergab, dass vier von fünf Morden im Bekanntenkreis geschehen (Bundeskriminalamt). Dennoch findet man die weltweit höchste Rate im Zusammenhang mit Drogen in Mexiko (Morde je 100.000 Einwohner). Im Zeitraum Januar bis August 2009 wurden 2.650 Menschen ermordet, so viele wie im gesamten Jahr 2008 (Regierungserklärung). Auf 100.000 Einwohner der Stadt Cludad Juarez kamen 130 Morde, in Caracas 96 und in New Orleans 95 (Märkische Oderzeitung). Bagdad kommt auf 40 Morde – ohne hunderttausende Attentatsopfer (FBI-Studie).

In Deutschland werden ca. 2.400 Menschen im Jahr getötet. Die zuständigen Behörden gehen bei „mindestens 11.000 Todesfällen davon aus, dass darunter ca. 1.200 unentdeckte Morde waren, die durch falsche Leichenschau unentdeckt blieben (Die Welt). In den rechtsmedizinischen Instituten ist zuwenig Fachpersonal vorhanden (Tagesschau/N24).

Spanien Spitze

Wenngleich Hamburg Hochburg des Drogenhandels ist, so zeigt die Statistik für Tötungsdelikte, dass Hannover die Liste der gefährlichsten Städte in Deutschland anführt, vor Frankfurt, Berlin, Hamburg (Focus). Da viele Morde unentdeckt bleiben, gehen Experten von ca. 5.000 Morden in Deutschland im Jahr aus. Dazu zählen Vergiftungen, ca. 1.000 Tötungsdelikte an älteren Menschen in Pflegeheimen / Krankenhäusern und Kindestötungen nach verheimlichten Schwangerschaften (Die Welt).

Der Balkan gilt als sicherste Region in Europa, was Kriminalität und Morde angeht (Studie der UN). Grund: Die dortigen Gesellschaften haben sehr stark konservativ geprägte Muster.

Spanien nimmt in Europa bei Morden die Spitzenposition bei Morden ein. Der damalige Innenminister Mariano Rajoy macht die illegal ins Land gekommen Marokkaner und Schwarzafrikaner für diesen Umstand verantwortlich. Gedeckt wird diese Meinung von einer aktuellen Statistik, wonach in den südlichen Regionen Spaniens bei Migranten die Kriminalitätsrate bei 40 Prozent liegt (N-TV).

Sonntag, 30. Oktober 2011

Sensationelles Indonesien

Bei Indonesien handelt es um das größte Land der islamischen Welt. Das gilt zum einen für die Einwohnerzahl mit ca. 240 Mio. Menschen, zum anderen auch für die Größe des Landes, das zusammengefasst über 2 Mio. qkm Fläche misst, sechsmal so groß wie Deutschland oder aber groß wie West-Europa. Die Ausdehnung dieses Inselreiches umfasst 1.870 km nord-südlich und 5.100 km west-östlich. 

Der dortige Islam hat eine sehr weiche Ausprägung. Man kann ihn in seiner Wirkung und in der Handhabung durch die Masse der Bevölkerung mit unserem christlichen Verständnis oder dessen Auswirkungen in unserem Alltag vergleichen. Neben der zu 88 % herrschenden islamischen Religion finden sich hier auch Christen, Buddhisten oder Hindus, die zumeist auf Bali leben.

Dieses aus über 3.500 Inseln und mehr als 30 ethnischen Gruppen und über 350 Sprachen bestehende Land umfasst mit seiner Kultur ein kleines Universum und müsste dafür allein schon zum Weltkulturerbe ausgerufen und geschützt werden.

Während all meiner Reisen in nun über 80 Länder habe niemals eine so unglaublich freundliche, zuvorkommende, höfliche und liebevolle Bevölkerung kennen gelernt. Das Wesen der dortigen Menschen, die die arabische Interpretation des Islam ablehnen, ist ganz wunderbar und sollte uns im Westen, sollte den USA zum Vorbild dienen, wenn es um Humanismus und soziale Gemeinschaft und respektvolles Miteinander geht.

Jakarta, überall eher als Moloch bekannt, ist mit ihren offiziell 9 Mio. Einwohnern, der Großraum Jakarta zählt ca. 23 Mio. Menschen, eine sehr große und unwahrscheinlich beeindruckende Metropole, die in Deutschland ihresgleichen suchen dürfte. Diese Metropole erscheint unglaublich gut organisiert, aufgeräumt und sauber, gemessen an ihrer Größe und nicht zu vergleichen mit den arabischen Metropolen, die ja eher rückständig und sehr verschmutzt wirken. Hier ist jeglicher Luxus ebenso alltäglich und behauptet sich neben einer zum Teil unvorstellbaren Armut, wie auch moderne Architektur sich ganz alltäglich neben kleinen Hütten und Baracken formiert, Zukunft und Vergangenheit, wunderbare Restaurants neben Garküchen, Shopping-Center und sehr ursprüngliche Märkte, Stände und sonstige Verkaufsflächen.

Die Stadt ist sehr vielseitig und bietet den Bewohnern und Besuchern faktisch alles an Unterhaltung und Kurzweil, darunter auch ein Open-Air-Museum, in dem alle architektonischen Besonderheiten der gesamten Nation in realer Größe nachgestellt sind und womit die Vielseitigkeit dieses Reiches erst wirklich deutlich wird.

Wir hören nur selten über Indonesien, ab und zu von Terrorakten oder bewaffneten Auseinandersetzungen und realisieren nicht, dass diese in einer solchen Entfernung von den Hauptinseln und der Hauptstadt stattfinden, dass selbst die dortige Bevölkerung sie nicht unbedingt selbst erlebt oder erfährt. Eine Reisewarnung nach Indonesien wegen dieser Vorkommnisse würde umgesetzt auf die Dimensionen in Europa heißen, dass man Kopenhagen nicht besuchen dürfe, weil es in Serbien zu Gewalt gekommen ist.

Dieses insgesamt recht arme Land, dessen Bruttoinlandsprodukt bei ca. 130 Mrd. Euro liegt, also 1/30 des in Deutschland produzierten, aber ebenso groß ist, wie von vier arabischen Staaten im Norden Afrikas inklusive der Ölförderung zusammen, dieses Land ist auch außerhalb Balis, der weltweit bekannten Urlaubsinsel, eine Sensation und rechtfertigt jede ausgedehnte Reise und auch die Vorstellung, dass in Asien die Zukunft der Menschheit liegen dürfte, Europa ein Museum sein wird, Afrika, entgegen aller Schönrederei, den Sprung in die Neuzeit nicht mehr schaffen kann und der Welt nur noch zur Beruhigung seines Gewissens dienen wird, den sich rasant entwickelnden Asiaten einmal als Ort dient, in dem die Herkunft der Menschheit nach verfolgt und gelehrt wird.